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Rolladen Müllers - Traumzeit

DieTanne, die - wie der Efeu und die Stech- palme - auch in der kalten Jahreszeit grün bleibt, zeugt vom Fortbestehen des Lebens. Im Elsass taucht dieseTradition erstmals im 16. Jahrhundert auf. Aber bereits ab dem 11. Jahrhundert scheinen die Häuser„mit Grün von den Bäumen" geschmückt worden zu sein. Sehr bald schon wird dieTanne mit verschiedenen Dekorationen und Kerzen geschmückt, die dann zuWeihnachten angezündet werden. In Ungarn beispielsweise wird der Baum mit Keksen, kleinen Leckereien und Schokolade dekoriert, die dann ab dem 24. Dezember gegessen werden. Dabei wird aber darauf geachtet, das bunteVerpackungspapier am Baum zu lassen, um derTanne nicht ihren Schmuck zu nehmen. Im 18. Jahrhundert erlangt dieTanne in ganz Deutschland Bekanntheit und dehnt sich dann in zahlreiche Länder aus. Italien und Spanien verschließen sich lange Zeit dieser Tradition. In Griechenland gibt es keineTanne. Die Menschen dort züchten aber eine Christ- rose, Helleborus genannt. Der Tannenbaum

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